Aktuelles



RH-Weinprobiertage 2020


Der RH-Weinprobiertag findet am Samstag und Sonntag, den 08./09. August 2020 statt. Die Einladungen werden demnächst per Mail und Briefpost versendet.

 

Wir haben sprichwörtlich mit Abstand unser schwierigstes Frühjahr bewältigt. Umso mehr freuen wir uns nun auf die Weinprobiertage 2020 und darauf, mit Ihnen auf einen guten Jahrgang anstoßen zu dürfen - natürlich unter Einhaltung aller vorgeschriebenen Hygienerichtlinien. 

 

Bitte teilen Sie uns kurz per E-Mail oder telefonisch mit, wenn wir Sie erwarten dürfen.


Weinkritiken


Ich freue mich über die guten Kritiken für meine Weine. Eine tolle Bestätigung! I'm happy about the great feedback on my wines!

 

Ein schöner Beweis, dass Sie mit der Wahl des Winzers richtig bei uns liegen. Nicht, dass man das unbedingt bräuchte, aber es schadet ja auch nichts, dass die großen Experten das auch so sehen.


1. Platz Jahresauswahlprobe Mosel


Unser 2017er fruchtsüßer Kabinett ist zum besten Mosel-Kabinett gekührt worden. Ein schöner Erfolg, der uns darin bestätigt, auf individuelle Charakteristik und spontane Vergärung zu setzen.

 

"Sieger in der Kategorie Riesling Kabinett lieblich/ fruchtsüß ist das Weingut Reuscher-Haart / Inh. Mario Schwang in Piesport mit dem 2017er Piesporter Goldtröpfchen Kabinett."

Jahresauswahlprobe 2018





Goldfestival - Piesport feiert sein Goldtröpfchen am 28. Juli 2018



Feinschmecker Blindverkostung - Die 750 besten Weine Deutschlands


Wir fühlen uns bestätigt in unserer Qualitätsphilosophie in den aktuellen Feinschmecker Bewertungen.

 

Mosel-Ranking:

 

1. Platz:    2015er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Kabinett

(Best.-Nr. 6/16)

3. Platz:    2015er "ÜberSchwang" Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese Feinherb

(Best.-Nr. 8/16)

4. Platz:    2015er Piesporter Falkenberg Riesling Kabinett Trocken

(Best.-Nr. 17/16)

5. Platz:    2015er Persporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese Trocken

(Best.-Nr. 5/16)

10. Platz:  2015er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Kabinett Feinherb

(Best.-Nr. 13/16)


Eichelmann 2017



Fußball-Europameisterschaft der Winzer

25. - 29. Mai 2016

"Die Wahrheit liegt im Wein und auf'm Platz"


Weitere Informationen finden Sie hier:

winzer-euro2016

weinelf

weinelf-deutschland


Im Memoriam Hugo Schwang

*13.1.1950 in Piesport/ Mosel                        1.1.2015 in Piesport/ Mosel


Ich trauere um meinen Vater, Hugo Schwang, der leider viel zu früh mit 64 Jahren infolge eines Krebsleidens am 1.1.2015 in Piesport gestorben ist.

 

Mein Vater war Winzer mit Leib und Seele. Für ihn ging Weinproduktion nur mit dem größtmöglichen Respekt vor der Natur und den Böden, auf denen die Reben wachsen. Er war der Meinung, dass die Arbeit im Weinberg, im Keller und mit den Kunden immer wichtiger sein muss als Marketingstrategien und Werbemaßnahmen.

 

Vor allem zeichnete Hugo aus, dass er sich Zeit nahm, für den Wein ebenso wie für ein Gespräch. Für Hugo war ihr Lob und ihre Zufriedenheit der Antrieb, um jedes Jahr das Beste ins Glas zu bringen. Ich habe viel von seiner Erfahrung profitiert, als ich vor fast 10 Jahren das Weingut übernommen habe. Ich werde den Weg, den wir gemeinsam eingeschlagen haben, konsequent weiter gehen und aus Überzeugung weiterhin qualitativ hochwertige Weine erzeugen.

 

Die Lücke aber, die mein Vater als Mensch hinterlässt, ist nicht zu schließen: Sein Witz, seine Beharrlichkeit und sein unkonventionelles Denken - mein Vater hat alles, was er tat, wahrlich mit Humor und Leidenschaft getan.

 

Wir glauben, das konnte man spüren und schmecken!

 

Denken Sie bei einem Glas Wein einmal an ihn!

 

Ihr Mario Schwang mit Familie


Erneut "ÜberSchwängliche" Preisverleihung des 15. Spätlesereiter-Pokals in Fulda


„Zwischen Wein und Musik besteht eine Wesensgemeinschaft. Daher freue ich mich besonders darüber, dass die heutige Veranstaltung von Boguslaw Lewandowski und seinem Salon-Quartett musikalisch begleitet wird“ sagte Wolfgang Wehner, Initiator des Wettbewerbs „Riesling-Spätleserreiter-Pokal“ am Sonntag im Fürstensaal des Stadtschlosses Fulda. Bereits zum 15. Mal war Fulda in diesem Jahr Treffpunkt der  Spätlese-Tage. Damit wird an die Entdeckung der Spätlese im Jahr 1775 durch den Fuldaer Fürstabt erinnert. Der fuldische Fürstabt erwarb 1716 die Domäne Johannisberg im Rheingau und ließ unter genauer Angabe des Zeilenabstands die Weinberge mit sortenreinen Rieslingreben bepflanzen. Dies war beispielgebend für alle Weinanbaugebiete im In-und Ausland.

 

Vor der jährlichen Ernte musste ein Bote von Johannisberg nach Fulda reiten, um die Leseerlaubnis einzuholen. Nach einer Liebelei in Fulda verspätete sich der Reiter in 1775 allerdings und die Trauben waren bei seiner Ankunft bereits von Edelfäule befallen. Dennoch wurden die Trauben geerntet und ergaben überraschenderweise einen exzellenten Wein - die Spätlese.

 

„Noch nie gab es so viel guten Wein wie in diesem Jahr, der Riesling ist ein Türöffner weltweit und auch in Österreich und sogar in Frankreich anerkannt“ so Wehner. Der Fuldaer Riesling Pokal ist in der deutschen Weinwirtschaft anerkannt und genießt sowohl bei den Kellereien als auch bei den Weinliebhabern einen guten Ruf. Eine Jury renommierter Weinexperten hat bereits vor einigen Wochen die besten Riesling Spätlese Weine der Kategorien „trocken", „feinherb“ und „fruchtig" ermittelt.

 

„Bei der diesjährigen Punktevergabe im Wettbewerb gab es nur minimale Unterschiede zwischen den einzelnen Weinen. Alle liegen im Ergebnis dicht beieinander“. Oberbürgermeister Gerhard Möller zog einen literarischen Vergleich heran: „ Ähnlich wie in Sten Nadolnys „Entdeckung der Langsamkeit“, machte man auch in Fulda durch Langsamkeit eine bedeutende Entdeckung. Ohne die Verspätung gäbe es die Spätlese nicht.

 

Die Fuldaer Spätlesetage sind ein wichtiges kulturelles Ereignis in unserer Barockstadt. Sie sind eine gute Tradition die mit viel Ausdauer und nötiger Organisation von den Veranstaltern jedes Jahr möglich gemacht werden“. Bei einer feierlichen Zeremonie wurden die besten Weine ausgezeichnet. Mario Schwang vom Weingut Reuscher-Haart, erklärte dem anwesenden Publikum, wie der Gewinnerwein „Piesporter Goldtröpfchen Überschwang“ entstand.

 

„Zu meiner Hochzeit 2012 wollte ich einen ganz besonderen Hochzeitswein kreieren. Herausgekommen ist der heutige Sieger im Finale halbtrocken/feinherb“. Im Anschluss an die Matinee konnten die jeweils fünf besten Weine der Spätlesekategorien fruchtig, feinherb und trocken verkostet werden."

 

(Quelle: http://osthessen-news.de/beta/beitrag.php?id=11496665 )

 

In der Kategorie „Halbtrocken/Feinherb“ ging unser 2013er „ÜberSchwang“ als Sieger hervor und hat damit seinen Titel aus den Vorjahr verteitigt. Unsere 2013er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese RZ18 (13/14) belegte den 5. Platz. Leider ist unser "ÜberSchwang" bereits restlos ausgetrunken. Sie können sich aber schon auf den 2014er Nachfolger freuen.

 

Unsere 2013er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese (10/14) belegte in der Kategorie „Fruchtig“ einen hervorragenden 2. Platz.

 

In der Kategorie "Trocken" schaffte es unser 2013er Urgestein (2013er Piesporter Domherr Riesling Spätlese Trocken) ebenfalls in die Finalrunde.


wein-post.de

Wein-Newsletter Jahrgangsbeschreibung 2013er von Stephan Pinkert


Jahrgang 2013:

 

Weingut Reuscher-Haart
„Qualität im Sinn – Riesling im Herzen“ lautet das sympathische Motto von Mario und Hugo Schwang vom Weingut Reuscher-Haart aus Piesport/Mosel. Jahr für Jahr präsentieren die Schwangs eine homogene Riesling-Kollektion aus besten Piesporter Lagen. Bereits der animierende Gutswein in der Literflasche (4,80 €) macht Spaß. Der 2013 Falkenberg Kabinett trocken (5,50 €) ist klar, frisch und zitrusfruchtig bei nur elf Volumenprozent Alkohol. Die 2013 trockene Spätlese „Urgestein“ aus dem Domherr (7,80 €) glänzt durch Saft und Kraft, klare Mineralität und feine Kräuterwürze. Potenzial. Die 2013 feinherbe Spätlese „Überschwang“ ist eine prototypische Vertreterin des klassischen Mosel-Rieslings mit dezenter Restsüße. Hier stimmt alles! Ähnliches gilt für die 2013 Spätlese aus dem Goldtröpfchen: kräuterwürzig, feinfruchtig, spannend. So soll eine Mosel-Spätlese sein. Der „kleine Bruder“, das Kabinett (5,50 €), erfreut durch feines Süße-Säure-Spiel, animierende Mineralität und viel Frucht. Als besondere Empfehlung lege ich Ihnen den 2013 RH Regent Rosé QbA trocken (5,80 €) ans Herz: Ein frisch-fruchtiger Sommerwein mit ausdrucksvollen Noten von Erdbeere, Himbeere und Grapefruit.
Mein Fazit: Mario Schwang reiht sich zunehmend ein in die Riege der Top-Winzer an der Mittelmosel.


Deutsche Weinelf wird Europameister 2014


(Siegerfoto der Deutschen Weinelf, Moselwinzer Mario Schwang, kniend ganz rechts)

Dramatische Spiele im Wallis

 

WEINELF Deutschland wurde Europameister durch ein legendäres 3:2 gegen Ungarn

 

4. Juli 1954 im Wankdorf-Stadion in Bern: Deutschland wird mit einem überraschenden 3:2 gegen die vier Jahre ungeschlagenen Ungarn Fußball-Weltmeister. Der Schütze des Siegestores heißt Helmut Rahn. 60 Jahre später am 24. Mai, wieder in der Schweiz, im Stadion in Salgesch im Wallis. Deutschland spielt erneut gegen Ungarn. Aber diesmal sind es die Weinteams aus beiden Ländern, die sich in einem spannenden Turnier ins Endspiel durchgekämpft hatten. Der erlösende Treffer wieder zum 3:2, diesmal in der Verlängerung, geht auf das Konto von „Helmut Rahn“. Denn so heißt seitdem Jungwinzer Fabian Schmidt aus Oberrotweil. Wer im Weingut Bercher-Schmidt anruft und „Helmut“ verlangt, wird vom Vater sofort mit dem 31-Jährigen verbunden…

 

Dass er nach einem extrem spannenden Match in der 5. Minute der Verlängerung nach einem Pass von Pascal Sohns traf, war Ausführung eines Befehls. Spielführer Andy Spreitzer, der für das Endspiel ausgefallen war, meinte in der kurzen Beratung vor den letzten Minuten: „Fabian, du machst das 3:2 und wir gewinnen.“ So war es denn auch, weil Torhüter Jürgen Fladung kurz vor dem Abpfiff noch einen von ihm selbst verursachen Elfmeter der Ungarn parierte – und damit einen Freudentaumel bei der Weinelf auslöste.

 

Auch zuvor war der Spannungspegel sehr hoch, wie der Torreigen andeutet. Zunächst gingen die spielstarken Ungarn in Führung. Dann schoss Christian Gebhardt mit einem seiner gefürchteten Distanzschüsse fast den ungarischen Keeper in dessen Tor: 1:1. Wieder gingen die Ungarn in Front, weil Abwehrrecke Steffen Röll einen Elfmeter nicht vermeiden konnte. Als kurz vor Schluss Michael Gutzler nach einer Traumkombination mit Pascal Sohns noch den Ausgleich schaffte, hätte ihn 11er-Verursacher Röll „am liebsten bis nach Lausanne getragen.“

 

Gefeiert wurde nach diesem „Herzinfarkt-Finale“ (Weinelf-Organisationschefin Erica Fischbach) ausgiebig. Und dabei nicht vergessen, wie beschwerlich der Weg ins Finale war. Das erste Duell gegen die Schweiz wurde nach Treffern von Julian Semet und Pascal Sohns noch eher locker mit 2:1 gewonnen. Die gastgebenden Eidgenossen (die am Ende den letzten, 6. Platz belegten) hatten Glück, dass den Weinelf-Schützen das Pech an den Füßen klebte und etliche Topchancen vergeben wurden.

 

Als Gruppenzweiter hinter Italien (1:1 gegen die Weinelf, Torschütze Christian Gebhardt mit einem präzisen Freistoß) zog man ins Halbfinale ein und erlebte einen Fußballkrimi der Sonderklasse. Die Slowenen forderten der deutschen Weinelf alles ab. Wieder sorgte Christian Gebhardt, von allen nur „Gebi“ genannt, für den Führungstreffer durch einen Elfmeter. Dann fiel das 1:1. Michael Gutzler brachte das deutsche Team wieder in Führung, aber vor dem Abpfiff wurde noch der Ausgleich kassiert. Also Verlängerung und schließlich Elfmeter-Schießen. Zuerst verwandelte der Rheinhesse Stefan Winter, dann verschoss Julian Semet – und hätte gleich darauf Torhüter Jürgen Fladung am liebsten abgebusselt, weil er den Elfer der Ungarn parierte. Anschließend zeigten sich Pascal Sohns, Fabian Schmidt (der später zum „Helmut“ wurde), Christian Gebhardt und Michael Gutzler treffsicher, während der letzte ungarische Schütze das Ziel verfehlte – Endspiel erreicht.

 

Es folgte tags drauf das dramatische und aus Sicht der Weinelf jetzt schon legendäre 3:2 gegen Ungarn. Ein bisschen trauerte man hinterher mit den tapferen Schweizer Gastgebern, die eine großartige Europa-Meisterschaft ausgerichtet hatten, aber erfolglos blieben. Dritter wurde am Ende Italien vor Slowenien (Meister 2012) und Österreich. Ein paar Wermutstropfen waren Verletzungen bei der Weinelf im Verlauf des Turniers. Härter erwischte es Michael Kern, Carsten Strauß und Andy Spreitzer, der aber seinen Bänderriss als Kapitän standesgemäß kommentierte: „Wenn man Europameister wird, spürt man so etwas nicht und steckt das locker weg.“

 

Rudolf Knoll

 

WEINELF-Präsident Robert Lönarz zeigt sich überglücklich und zufrieden: “Zwei Jahre intensive Vorbereitung mit unserem Chef-Trainer Erich Rutemöller / Jürgen Fladung und einem engagierten Präsidium haben uns den Erfolg gebracht. Wir sind über alle Maßen glücklich und werden nun 2016 die Europameisterschaft als Titelverteidiger im eigenen Land austragen dürfen.  Wir haben ein wunderbares Team! Das wird ein Erlebnis für den Fußball und den Wein!"

 

Weitere Informationen mit Bildern auf www.weinelf-deutschland.de


"ÜberSchwängliche" Preisverleihung des 14. Spätlesereiter-Pokals in Fulda


Am Sonntag, den 17.11.2013, fand im Rahmen des 14. Spätlesereiterpokals die feierliche Preisverleihung statt. Im Fürstensaal des Fuldaer Stadtschlosses wurde uns der Preis für unseren Siegerwein 2012er „ÜberSchwang“ in der Kategorie „Halbtrocken/Feinherb überreicht.

 

 

In der Kategorie „Fruchtig“ belegte unsere 2012er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese einen hervorragenden 2. Platz.

 

 

„Im vergangenen August hatte eine neunköpfige Jury aus insgesamt 188 Weinen die besten Riesling Spätlesen in den Kategorien trocken, feinherb und fruchtig gekürt. Vor rund 100 geladenen Gästen stellte Groma-Geschäftsführer und Pokal-Initiator Wolfgang Wehner noch einmal die weltweite Vorreiterrolle des deutschen Rieslings heraus. Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel (CDU) freute sich, bereits zum 14. Mal renommierte deutsche Winzer aus Deutschland in der Barockstadt empfangen zu dürfen. "In diesem Jahr war das Niveau sehr hoch, das zeigen schon die hohen Punktzahlen. Alle Rieslinge bewegten sich im Bereich um 17 von 20 Punkten", erklärte der Hofbieber Gerhard Raab der für die Durchführung des Wettbewerbs verantwortlich zeichnete.“

 

(Quelle: https://www.fuldaerzeitung.de/regional/fulda/spatlesereiterpokal-feierliche-verleihung-i-KJ1193963)

 

 

Ein Filmbeitrag von Osthessen-TV über die Preisverleihung ist unter http://osthessen-tv.de/themen/aktuelle-videos/item/2699-gewinner-sp%C3%A4tlesetage-gek%C3%BCrt-die-k%C3%B6nigin-der-reben-und-ihre-genie%C3%9Fer einzusehen.


"ÜberSchwang" gewinnt Spätlesereiter-Pokal


"Erklärungsbedürftig ist der Name eines Siegerweines: "ÜberSchwang" heißt der Wein von Reuscher-Haart aus Piesport deshalb, weil der Winzer Mario Schwang heißt. Sein Spitzenplatz in der Kategorie halbtrocken/ feinherb sorgte vermutlich auch für einen Überschwang der Gefühle bei dem jungen Geisenheim-Absolventen (34), der vor sieben Jahren den elterlichen Betrieb übernahm." (Rudolf Knoll)

Eine achtköpfige Jury unter der Leitung des Weinjournalisten Rudolf Knoll ermittelte im Kaisersaal des Fuldaer Stadtschlosses die besten Weine beim 14. Deutschen Riesling-Spätlese-Wettbewerb. Die Verkostung erfolgte in den Geschmackskategorien Trocken, Halbtrocken/Feinherb und Fruchtig.

 

 

In der Kategorie „Halbtrocken/Feinherb“ ging unser 2012er „ÜberSchwang“ als Sieger hervor.

 

 

Unsere 2012er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Spätlese (10/13) belegte in der Kategorie „Fruchtig“ einen hervorragenden 2. Platz.

 

 

In der Kategorie "Trocken" schaffte es unser 2012er Urgestein (2012er Piesporter Domherr Riesling Spätlese Trocken) ebenfalls in die Finalrunde.

 

Der Wettbewerb ist mittlerweile Tradition – genauso, wie die Geschichte, die dahinter steckt: Mit dem Spätlese-Pokal möchte das Organisationsteam auf die weinhistorische Verbindung von Fulda zu Johannisberg im Rheingau hinweisen. Um die reifen Trauben lesen zu dürfen, musste in jedem Jahr ein Bote nach Fulda reiten, um sich die Ernteerlaubnis einzuholen – das Schloss Johannisberg befand sich in fuldischem Besitz. Da der Bote im Jahr 1775 zu spät ins Rheingau zurückkehrte, waren die Trauben bereits von Edelfäule befallen – doch trotzdem wurden sie noch geerntet und der fruchtige Geschmack der Spätlese zufällig entdeckt. Für Weinliebhaber Wehner ist die Durchführung dieses Wettbewerbs gleichermaßen Berufung und Hobby: „Durch die neuen Qualitätsbegriffe im deutschen Weinbau wie Classic, Selection oder erstes Gewächs besteht die Gefahr, den traditionellen Begriff Spätlese, der einzigartig in der Welt ist, zu verwässern. Mit dieser Auszeichnung wollen wir darauf aufmerksam machen, dass Fulda, obwohl kein Weingebiet, historisch fest verankert in der Geschichte ist.“
Die offizielle Prämierung der Gewinnerweine wird am Sonntag, 17. November 2013 im Stadtschloss Fulda veranstaltet. Die Sieger-Weingüter erhalten anlässlich dieses Termins den Riesling-Spätlesereiter Pokal von Fulda (Quelle: http://www.fuldaer-nachrichten.de/?p=112950).

Weitere Informationen:

 

www.spaetlese-tage-fulda.de

 

 

http://www.deutscheweine.de/home/presse.jsp?uMen=61a50b54-13f9-0401-be59-267b48205846&sel_uCon=30a308b3-d74a-0411-3073-d7344755dbd7&all=true&page=1&pagesize=12

 

 

http://www.yoopress.com/de/weinnews/weinevents/wettbewerbe/12086.Fulda_Das_gallische_Spaetlese-Dorf.html

 

Bei der Vielzahl an gebührenpflichtigen Weinwettbewerben freut es uns um so mehr, dass wir bei diesem gebührenfreien Wettbewerb erfolgreich abschnitten haben. Es spricht gegen unsere Philosophie die Kosten von gebührenpflichtigen Weindegustationen an unsere Kunden weiterzugeben.